TROTLS

Diese Seite entstand aus einer “Kaffeelaune” heraus :-)
Hier schreiben in lockerer Reihenfolge Pollymere, redunzl formerly known as andreas but murdered as semmel, Frau Schnatterliese und Vasili.

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The Return of the Living Semmel

Prolog

Es ist ein etwas träger Sonntagnachmittag zur klassischen Kaffeeklatschzeit. Die schwache Novembersonne, die sich für eine halbe Stunde gezeigt hatte, ist längst wieder von regenschweren, grauen Wolken verschluckt worden. Wenn man genau hinschaut, nieselt es sogar ein wenig. Der Asphalt in Frau Schnatterliesens Straße glänzt feucht, und eine leichte Windboe fegt eine Dose laut scheppernd an den schlafenden Häusern entlang. Die Zeiger der großen Uhr am Eckkiosk rasten auf 16 Uhr ein.

Frau Schnatterliese schaut aus dem Fenster während Sie mit einigen Bürstenstrichen ihr frisch geföntes Haar in Form bringt. Du meinte Güte, denkt sie, was ein Tag. Grau ist schon gar kein Ausdruck mehr dafür. Sie träumt ein wenig vor sich hin, dass Gene Kelly in einem gut sitzenden Maßanzug dort unten durch die Straße tanzt und zu ihr hinauf lächelt. Mit seinem Regenschirm setzt er Taktakzente auf Mülltonnen, Straßenlaternen und Briefkästen und ihr ist so, als könne sie den Rhythmus tatsächlich deutlich hören. „Merkwürdig …“ murmelt sie. Frau Schnatterliese drückt die Stirn gegen die Fensterscheibe, um zu schauen, ob ihr Held nicht tatsächlich dort unten tanzt. Das rhythmische Stampfen wird lauter.

Am Ende der Straße, beim Kiosk, biegt ein schwarzer, flacher Wagen mit quietschenden Reifen um die Ecke. Man weiß im ersten Moment nicht, was lauter ist: der aufheulende Motor oder die Musik, die von der Lautstärke her eine mittlere Dorfdisko beschallen könnte. Der Wagen hält exakt vor ihrer Haustür. Frau Schnatterliese reißt ohne Zögern das Wohnzimmerfenster auf, greift die nächstbeste Topfflanze und holt zum großen Wurf aus. „BB,“ knurrt sie dabei, „so ein blöder, badischer Dorftrottel, der meint, in der großen Stadt den dicken Molli markieren zu können.“

In diesem Moment steigt der Fahrer zu den dröhnenden Klängen von Hells Bells aus, der Tontopf fliegt knapp an seinem Kopf vorbei und zerschellt hinter ihm auf der Straße. Er dreht sich um, geht die zwei Meter zu dem Häuflein Ton, Erde und Scherben zurück, und hebt den Ficus Benjamin auf. Dann schüttelt er die restliche Erde ab, schlendert seelenruhig zu seinem schwarzen Gefährt und dreht die Musik ab. „Frau Popiesel, das mit dem Grünzeug wäre aber nicht nötig gewesen!“ ruft er mit sonorer Stimme nach oben.

Frau Schnatterliese wird ganz blümerant zumute: „Semmel! Was machst du denn hier! Ich dachte, man hätte dich kalt gestellt?“
„Kleiner Spezialeinsatz zur Rettung des guten Geschmacks!“ sagt er grinsend. „Andreas hat keine Zeit und Redunzl muss erst eingearbeitet werden. Deshalb haben Black Blitz und ich uns für diese Mission beworben.“ Frau Schnatterliese kann es immer noch nicht fassen. „Liese, guck nicht so entgeistert. Schwing die Hufe und lass uns einen ordentlichen Kaffeeklatsch veranstalten, den die Welt noch nicht gesehen hat!“

1. Kapitel

Ein schwarzes Auto donnerte in einer Geschwindigkeit, die sehr hoch war, über die verlassene Autobahn. Die Scheinwerfer durchbohrten Spinnenfingern gleich die Dunkelheit und ließen Semmel kurz das Schild am Straßenrand erkennen: Berlin 238 km. Er verfluchte sich immer wieder und wieder, diese sinnlose Fahrt überhaupt angetreten zu haben. “Berlin – ausgerechnet Berlin” brummelte er und betätigte vor Wut mehrfach das Signalhorn, was angesichts der dunklen und verlassenen Autobahn der Situation eine surrealistische, fast bizarre Note gab. Zum vielleicht 100. Mal griff Semmel nach einem Papier, das auf dem Beifahrersitz lag. Er schaltete die Leselampe des Beifahrers ein und warf einen kurzen Blick auf den Brief:

Lieber Semmel,
ich bin eine glühende Verehrerin deiner Arbeit. Immer, wenn ich nachts nicht schlafen kann, sitze ich in meiner kleinen, hübschen 54qm-Eigentumswohnung in ruhiger Lage vor dem Bildschirm meines Personalcomputers und lese deine lustigen, aber stets auch nachdenklichen Geschichten. Doch eines Nachts spürte ich tief in meinem Herzen, dass ich mich in diesen polternden, sich nach Liebe und Zärtlichkeit sehnenden Semmel verliebt hatte. Semmel, mit dir möchte ich mein Leben verbringen. Mit dir möchte ich Kinder. Okay: 1, eventuell auch 2. Komm’ zu mir und mache mich glücklich.
1.000 Küsse
Deine Schnatterliese

Wegen dieses Briefs saß Semmel in seinem Black Blitz. Auf dem Weg in die verhasste Reichshauptstadt. Er schlug mehrmals mit der Stirn gegen das Lenkrad und brüllte “Verdammt Verdammt Verdammt”.
Aus dem hinteren Teil des Autos war ein herzhaftes Gähnen zu hören. Vasili, der es irgendwie geschafft hatte, sich auf den winzigen Rücksitz zu quetschen – was anatomisch völlig unmöglich war - hatte fast die ganze Zeit gepennt. Nun streckte er seinen verstrubelten Kopf zwischen den Kopfstützen hindurch: “Wie weit isses noch?” “Halt die Klappe!” knurrte Semmel, zeigte aber auf das herannahende Schild Berlin 72 km. Darunter stand Raststätte ‘Wir sind das Volk’ 1000 m.

Heiko Mittag, mit seinem 10 Tonner auf dem Weg von Wilchwitz nach Berlin, verließ die Raststätte Richtung LKW-Parkplatz. Ein schwarzes, flaches, pfeilschnelles, an amerikanische Privatdetektivfilme erinnerndes, mit unergründlich dunklen Scheiben ausgestattetes Gefährt bog gerade auf den Parkplatz ein und kam dort lautlos zum stehen. Mittag pfiff anerkennend in den dämmernden Morgen und beobachtete das auffallende Gefährt aufmerksam. Die Fahrertür öffnete sich und eine ganz in schwarz gekleidete, muskulöse Gestalt entstieg dem Fahrzeug. Er lachte in sich hinein, denn eigentlich konnte dieser Hüne niemals in dieses Auto passen. Der Mann schaute sich um, sah Mittag vor dem Restaurant stehen und machte mit der linken Hand eine Geste, ganz so, als wolle er ihn nach dem Weg fragen. Während sich der Fahrer mit geschmeidigen, katzenhaften, leicht federnden Schritten auf ihn zu bewegte, öffnete sich die Beifahrertür. Mittag hätte fast aufgeschrieen, denn der Typ, der jetzt dem schwarzen Boliden entstieg, war noch größer als der Fahrer. Auch er wirkte durchtrainiert und war ebenso ganz in schwarz gekleidet. Inzwischen war der Fahrer bis auf wenige Schritte an Mittag heran und blieb stehen. Der Blick aus eiskalten, stahlgrauen Augen traf Mittag wie ein Schmiedehammer.

2. Kapitel

Vasili überlegte, ob er ebenfalls aussteigen sollte. Ein paar Minuten in aufrechter Körperhaltung würden ihm gut tun, das wusste er. Allerdings scheute er davor zurück, denn er wusste, er würde sich anschließend wieder in den engen Hohlraum zwängen müssen, den ein schmächtiger Japaner einstmals als Rücksitz für den Black Blitz gestaltet hatte. Und er würde fluchen und auch den Rest der Fahrt noch mit Mordphantasien verbringen. Egal, er musste hier raus, frische Luft schnappen und die verrenkten Glieder ein wenig lockern. Er schälte sich aus dem Wagen.

«Was zum….?!» Er sah Semmel auf einen Trucker zugehen. «Das ist doch Mittag?» Nein, das durfte nicht passieren. Nicht jetzt, nicht hier. Mittag war zu wichtig für seine Pläne. Ein Aufeinandertreffen der beiden zu diesem Zeitpunkt war viel zu gefährlich. Außerdem hielt er nicht viel von Mittag. Wenn Semmel seine «Stahlgraue-Augen»-Nummer abzog, könnte das gesamte Projekt auf diesem dreckigen Parkplatz kurz vor Berlin scheitern. Vielleicht sollte er ihn jetzt einweihen? Aber das konnte warten, zunächst musste die Situation entschärft werden.

«Semmel!» rief Vasili. Der drehte sich wie in Zeitlupe um. «Lass uns da drin einen Espresso trinken gehen!». Vasili wusste, was jetzt kommen würde. Semmel würde toben. Kaffee, hier in diesem Drecksloch? Aus diesen Maschinen? Du willst doch nicht ernsthaft andeuten wollen, dass ich dieses Zeug hier auch nur mit dem Arsch angucke, diese Drecksplörre… Das ganze Programm. Das alles würde mindestens eine Viertelstunde dauern, und den Rest der Fahrt wäre «Halt die Klappe!» auch weiterhin das einzige, was er von Semmel zu hören kriegen würde. Aber es musste sein. Sie mussten weiter. Heute nachmittag würden sie bei Schnatterinchen zum Kaffeeklatsch eintreffen. «Der Countdown beginnt,» dachte Vasili und fühlte sich zum ersten Mal seit langem wieder richtig zufrieden.

«Jaja, schon gut!» unterbrach er Semmels wütende Ausführungen über italienische Nationalgetränk und zog ihn zurück zum Black Blitz. «Wir müssen los. Soll ich weiterfah—?» Er spürte, dass das ein Fehler gewesen war, noch bevor Semmel ruckartig herumfuhr und ihn mit eiskalten, stahlgrauen Augen anfunkelte. Vasili versuchte ein schiefes Grinsen und schob sich dann wortlos auf die Rückbank des Wagens. Noch 72 Kilometer bis Berlin. Es wurde Zeit, Semmel zu erklären, warum sie wirklich auf dieser Reise waren.

3. Kapitel

‘Scheißdreck, verdammter Scheißdreck; es ist immer das Gleiche, darum soll man keine Hängeschränke haben, denn wenn man einen Hängeschrank hat, und nur dann, braucht man eine Tasse, die ist natürlich in diesem Hängeschrank und dann ist die gottverdammte Hängeschranktür auf und dann und nur dann, Himmelherrgott, tropft irgendein dickflüssiger Mist auf den Boden und man muss sich runterbücken, mit einem Küchentuch und dann stößt man sich die Rübe. Scheißdreck’ murmelnd und mit Tränen in den Augen torkelte Schnatterliese in ihr Wohnzimmer und fiel beinahe auf den schlafenden dicken Kater.

‘Aaaaahhhhhh, Blut, das auch noch, Blut, eine Beule auf dem Kopf und Sterne vor den Augen. So geht das einfach nicht weiter. Ich will die Weltherrschaft, Feierabend, nicht ein bisschen weniger, WELTHERRSCHAFT, zumindest wenn es um Hängeschränke geht’ brüllte sie den Kater an. Der Kater, wie immer, verzog nicht die geringste Miene und starrte leicht genervt zurück, nur um sich erhobenen Hauptes und Schwanzes abzudrehen, in die Küche zu schlendern um die restliche Dosenmilch auf den Boden aufzulecken. ‘Pfft, Frauen’ dachte er, ‘Heulsusen und auch so ungeschickt’. Gut nur, dass Schnatterliese von all dem nicht den blassesten Schimmer hatte. ‘Ich werde das ändern. Nein, ich muss das ändern. Tücke der Technik und Hinterlist der Motorik, alles Deppen. Ihr werdet schon noch Augen machen. Alle. Miteinander.’ ging die Motzerei weiter ‘Ich brauche einen kalten Waschlappen, was sollen denn die Nachbarn denken’.

Überhaupt; alles hatte angefangen, als dieser Meenzer Heckebankert den Semmel in die Kiste getreten hatte. Das sahen auch Vasili und Polly so. Verstanden hatte das wieder einmal keiner, aber was die Weltherrschaft und den ganzen anderen Plunder anging, war das natürlich ein herber Rückschlag, im übrigen waren wir uns auch mit dem guten alten Mittag in der Sache einig. Nur was soll man tun, wenn alles Beschwören und Betteln zu keinem nennenswerten Erfolg führen wollte und selbst moderater Druck nicht fruchtete. Und dann hatte Polly diese vollkommen blödsinnige Idee mit dem Brief. ‘Herrjeh, dass das bloß nicht in die Öffentlichkeit kommt’ stöhnte Schnatterliese innerlich ‘aber war ja klar, wenn einer, dann immer ich, weiß man ja’. Mittag war anfangs ebenfalls dagegen, aber Mittag war ja noch nie der sonderlich subtile Typ, wenn der auch nur einen Funken einer Idee hatte, dann lautete die letztendlich immer: Alter, was geht, dem schenk’ ich einen ein, da kenn’ ich mich aus, da bin ich Spezialist. Und Vasili ist ja Pazifist. Jaja, Polly die alte Schlaubergerin und ihr Superargument, dass das nun wirklich nicht ginge mit Mainz, weil es ja viiiiieeeel zu nah dran sei an diesem Waiblingen, ein Katzensprung quasi.

‘Ach du liebe Güte, Mittag, ich hab ja vollkommen vergessen, dem zu verklickern, dass er nur ja nicht unterwegs anhalten soll’ murmelte Schnatterliese auf dem Weg ins Bad vor sich hin ‘wenn, dann ist alles im Eimer’. Apropos im Eimer, ein Blick in den Spiegel warf ein neues Problem auf. Vorbei die Lieblichkeit, vorbei die Anmut. Ein lilarotgrünblaugelber Fleck nahm ebenso schnell Formen an, wie das Blutrinnsal auf ihrer Wange trocknete. Sehr toll, knappe 24 Stunden blieben ihnen allen noch, Vasili, um ein wachsames Auge auf den Semmel zu haben, Mittag, um nicht doch noch alles zu versauen, Polly, um verflixt noch mal endlich aufzutauchen und Schnatterliese, um das verunfallte Antlitz wieder in die Reihe zu bekommen.

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  1. Ausgezeichnet, Vasili, ausgezeichnet. Werden wir noch was über Mittag erfahren? Eigentlich hatte ich gehofft, du erwähnst noch mal unsere durchtrainierten und muskulösen Körper, aber das mach ich dann wieder.
    Jetzt kommt 2mal Weibsvolk. Ich bin mal gespannt, wie und als was die Polly in die Story eintritt.
    Die Sache fängt langsam an, mir Spaß zu machen…

    Kommentar von redunzl formerly known as andreas but murdered as semmel — am 07.11.2006 um 18:52 # | Editieren

  2. Und nu?

    Kommentar von redunzl formerly known as andreas but murdered as semmel — am 08.11.2006 um 07:03 # | Editieren

  3. ich bin sicher, die Liesel feilt im hintergrund schon an unserer positionierung als hochintelligente Bond girls mit männerschmelzendem augenaufschlag :-) ogottotott, was zieh ich bloß an …

    Kommentar von pollymere — am 08.11.2006 um 09:30 # | Editieren

  4. herrjee, natürlich: die körper. da hätte ich wirklich drauf hinweisen müssen, schliesslich sieht man zwei solche prachtkerle nicht alle tage. vielleicht kann schnatterinchen ja… ;-)

    und mittag wird noch mal zurückkehren, logisch! frag dich doch mal, was er da in seinem lkw transportiert…

    Kommentar von vasili — am 08.11.2006 um 09:52 # | Editieren

  5. also, ich kann mir ja nicht helfen. jedesmal, wenn ich von redunzl “the body” semmelmann lese wandern meine mundwinkel gaaaanz weit nach oben :-))

    Kommentar von pollymere — am 08.11.2006 um 18:09 # | Editieren

  6. Ich lese das jetzt gerade erst richtig: “den ein schmächtiger Japaner einstmals als Rücksitz für den Black Blitz gestaltet hatte” Ein Japaner? EIN JAPANER??? Dir mach ich Beine, Freundchen.
    Ansonsten passt alles. Dwarf meinte, woher der Vasili mich so genau kenne…

    Kommentar von redunzl formerly known as andreas but murdered as semmel — am 08.11.2006 um 18:37 # | Editieren

  7. japaner, koreaner… was weiss ich denn? ;-)

    Kommentar von vasili — am 09.11.2006 um 09:38 # | Editieren

  8. die schnatterliese flucht genau so schön wie der semmel. mon dieu, die zwei dürfen sich nie für nen dialog treffen :-)

    Kommentar von pollymere — am 09.11.2006 um 09:46 # | Editieren

  9. ach? niemals? das ist ja bedauerlich….

    Kommentar von Frau Schnatterliese — am 09.11.2006 um 10:08 # | Editieren

  10. Liebe Schnatterliese, dass du weißt was ein Bankert ist. Mir kommen echt die Meenzer Tränen.
    UND DEN MITTAG, DEN KNÖPF ICH MIR VOR! WER AUCH IMMER DAS IST!

    Kommentar von redunzl formerly known as andreas but murdered as semmel — am 09.11.2006 um 13:49 # | Editieren

  11. HEBT MIR BLOSS DEN MITTAG AUF BIS ICH WIEDER DRAN BIN!!!!!

    Kommentar von redunzl formerly known as andreas but murdered as semmel — am 09.11.2006 um 13:51 # | Editieren

  12. DIESES ARSCH!!!!

    Kommentar von redunzl formerly known as andreas but murdered as semmel — am 09.11.2006 um 13:51 # | Editieren

  13. @schnatterliese: na gut, showdowntauglich seid ihr allemal :-)
    ich weiß nicht, was ein bankert ist. werde ich jetzt aus Mainz ausgewiesen?
    @semmel: soso, den Mittag aufheben. hm. hm. eigentlich schwebte mir ja was ganz anderes vor, aber jetzt könnte ich auch … hmmmm … *gnihi*

    Kommentar von pollymere — am 09.11.2006 um 14:03 # | Editieren

  14. ich sach nur: einszeunzisch. un da fahr’ isch voll drauf ab :-)

    Kommentar von pollymere — am 09.11.2006 um 14:04 # | Editieren

  15. pollymaus, ein bankert ist ein schlingel/lausbub;
    ein heckebankert ist auch so was in der art. meine mädels aus dem mainzer umland ham mir das damals als mir immer im kuz tanzen waren beigebracht :-)

    Kommentar von Frau Schnatterliese — am 09.11.2006 um 14:53 # | Editieren

  16. lokalkolorit kommt immer gut. ;-)

    ich freu mich schon auf den showdown zwischen heiko mittag und dem semmel. mit verfolgungsjagd durch den untergrund der reichshauptstadt, 10-tonner vs. black blitz. hach!

    Kommentar von vasili — am 09.11.2006 um 15:09 # | Editieren

  17. @vasili, mit dem 10-tonner durch den untergrund? bist du sicher???
    @schnatterliese: ach, im KUZ kenne sie sisch also aach aus? da lege ich doch demnächst mal ein schnatterliese-gedenk-abzappeln hin.

    Kommentar von pollymere — am 09.11.2006 um 16:12 # | Editieren

  18. lass mich raten, du kennst «die hard 3» nicht?

    Kommentar von vasili — am 09.11.2006 um 16:40 # | Editieren

  19. stümmt. kenn ich nich. aber Men in Black.

    Kommentar von pollymere — am 09.11.2006 um 18:05 # | Editieren

  20. auch fein. ;-)

    und die geschichte hast du saubär weitergesponnen. mal schauen, was dem semmel als nächstes einfällt.

    Kommentar von vasili — am 09.11.2006 um 22:43 # | Editieren

  21. Ich weiß nicht, wer als nächstes dran ist, aber Vasili muss uns beide nun bald nach Berlin bringen, sonst schaffen wir die 70 Kilometer nie.
    Aber ich vermute, es war erst mal wichtig, dass der Mittag aus der Schußlinie ist, oder? Obwohl ich nicht weiß, was ihr mit dem vorhabt. Den Mittag, meine Ostzonenfigur, habt ihr mir komplett entrissen. Aber das eines klar ist: Mittag muss am Ende sterben. Und zwar durch meine Hand. Da bestehe ich drauf.
    Alles in allem ist das eine sehr feine Geschichte.

    Kommentar von redunzl formerly known as andreas but murdered as semmel — am 10.11.2006 um 06:47 # | Editieren

  22. Ich verlinke das Dingens jetzt auch mal…

    Kommentar von redunzl formerly known as andreas but murdered as semmel — am 10.11.2006 um 07:03 # | Editieren

  23. Bon Jovi - hihi :-) und das mit den 5 tageszeitungen ist brillant! sag mal, woher kennst du mich so gut?

    Kommentar von pollymere — am 10.11.2006 um 09:14 # | Editieren

  24. gnihihihi ein bon jovi lied summend, (this is so hilarious) (kreisch, gacker) most likely hummahummahumma (mir fällt jetzt partout nicht ein, wie das heisst)

    Kommentar von Frau Schnatterliese — am 10.11.2006 um 09:17 # | Editieren

  25. es ist *tieflufthol*: OOOOHOOOOH, LIIIIVING ON A PRAAAAAYEEEEER!

    Kommentar von pollymere — am 10.11.2006 um 09:24 # | Editieren

  26. hmm, wir hatten ja anfangs überlegt, jungs und mädels abzuwechseln. insofern wäre jetzt frau schnatterliese dran. any objections?

    Kommentar von pollymere — am 10.11.2006 um 09:29 # | Editieren

  27. Ich war so in Fahrt, dass ich am Schluß einen Bock gebaut habe und den Plot unterbrochen habe. Ich habe das kurzerhand korrigert. Sorry. Asche auf mein Haupt.
    Ja, Vasili ist ein großer Bon Jovi-Fan. Das hat er mir mal heimlich gesteckt.

    Kommentar von redunzl formerly known as andreas but murdered as semmel — am 10.11.2006 um 09:36 # | Editieren

  28. mann redunzl formerly uswusf., das ist ja spitze, ich danke für die uhrzeitangabe, da hatte ich gestern im bett noch gedacht, dass es rein für mich sehr wichtig ist, dass es früh morgens ist.

    Kommentar von Frau Schnatterliese — am 10.11.2006 um 10:07 # | Editieren

  29. semmel, du petze… dafür wirst du beim showdown gegen mittag ziemlich schlecht aussehen. mal schauen, ich dich von einer 9-jährigen pfadfinderin vor der sicheren niederlage retten lassen. und selbstverständlich wird die pfadfinderin ein bon jovi-t-shirt tragen. *grrrr*

    Kommentar von vasili — am 10.11.2006 um 11:43 # | Editieren

  30. es wird keinen direkten showdown zwischen mir und dem ersatzteil mittag geben.
    anderes thema, vasilibaby: sollte man die story nicht auf pages verteilen. gibt es da nicht eine wp-funktion für? mir deuchte…
    darf ich auch mal ein photo posten? vielleicht ein semmel & his black blitz-foto? halt, ich kanns ja verlinken. alles klar…
    ich bin heute etwas verwirrt….
    wer ist denn als nächstes dran?

    Kommentar von redunzl formerly known as andreas but murdered as semmel — am 10.11.2006 um 12:07 # | Editieren

  31. ichichich

    Kommentar von Frau Schnatterliese — am 10.11.2006 um 12:24 # | Editieren

  32. @semmel: stimmt, da gibt’s was. hab ich aber noch nie probiert, weil noch nie gebraucht. werd’ mal rescherschiern. und warum sollen photos nicht gehen? muss letztendlich die hausherrin entscheiden, aber ich fänd’s lustig.

    @schnatterinchen: wer hat eigentlich mit diesem bon-jovi-pazifisten-zeuchs angefangen, wie steh’ ich denn da, wenn das jemand aus meiner familie liest? ;-)

    @alle: ich werd’ erst heute abend (spääät abend) dazu kommen, diese - mit verlaub: - geile geschichte weiterzuspinnen.

    Kommentar von vasili — am 10.11.2006 um 14:11 # | Editieren

  33. o.k., das mit den seiten war einfach. ich würde sagen, dass wir nach jeweils vier beiträgen auf eine neue seite wechseln, was haltet ihr davon? falls jemand vorher wechseln will, einfach

    [!–nextpage–]

    eingeben, natürlich mit spitzen klammern statt der eckigen.

    Kommentar von aramis — am 10.11.2006 um 14:37 # | Editieren

  34. fottos? wieso nich? hehe, wir machen unseren eigenen bravo-fotto-love-krimi :-) hmmm. wie gut, dass ich diese Miami Vice postkarte noch nicht eingepostet habe. da lässt sich doch was drehen.

    Kommentar von pollymere — am 10.11.2006 um 16:09 # | Editieren

  35. Schnatterliese splitternackt? LASSEN SIE MICH DURCH!!! LASSEN SIE MICH SOFORT DURCH!!! LASSEN SIE MICH DURCH ZU DIESER FRAU. DIESE FRAU BRAUCHT EINE SOFORTIGE HERZMASSAGE. AUS DEM WEG!!!! ICH BIN ARZT!!!!

    Wilchwitz liegt zwar nicht 70 Kilometer von Berlin weg, aber das ist egal. Ich hoffe nur, dass wir insgesamt den Überblick behalten.
    Darf ich Kapitelüberschriften einfügen?

    Kommentar von redunzl formerly known as andreas but murdered as semmel — am 10.11.2006 um 17:10 # | Editieren

  36. war ja klar, dass der kerl gleich wieder auf das unwichtigste detail im ganzen abschnitt anspringt! und überhaupt. die liesl wird hier als bombshell positioniert und für mich bleibt die staubtrockene intellektuelle übrig! SKANDAL! ich fühle mich diskriminiert. jawoll!

    kapitelüberschriften fänd ich gar net schlecht. was meinen blondie und der grieche? :-)

    Kommentar von pollymere — am 10.11.2006 um 17:30 # | Editieren

  37. blondie, meine gute polly, war gestern, ich bin nicht mehr blond, es ist ja auch winter.

    das mit wilchwitz hab ich verdaddelt, aber ich bleib dabei, einstweilen. wo auch immer wilchwitz ist, ob es überhaupt ist und so weiter…..

    so.

    Kommentar von Liesel — am 10.11.2006 um 17:53 # | Editieren

  38. vasili: Merci, Chéri! :-) was hab ich grad gekichert …

    Kommentar von pollymere — am 11.11.2006 um 12:59 # | Editieren

  39. Haha! Udo Jürgens! Dass ich nicht lache. Denkst du, ich habe nicht gemerkt, wie du mir die an der Raststätte untergeschoben hast?

    Kommentar von redunzl formerly known as andreas but murdered as semmel — am 11.11.2006 um 15:28 # | Editieren

  40. ich hab dir lediglich «seine grössten erfolge» untergeschoben, weil ich «seine frühen erfolge» und «die allergrössten erfolge» nicht mehr hören konnte.

    Kommentar von vasili — am 11.11.2006 um 15:56 # | Editieren

  41. Roland Kaiser fänd ich auch gut, seine frühen Erfolge mit “du bist so heiß wie ein Vulkan, ohoo”. Vielleicht fände das vor den Schnatterlies’schen Ohren mehr Gnade als AC/DC?

    Kommentar von pollymere — am 11.11.2006 um 20:18 # | Editieren

  42. Der Geschichte fehlt fast nichts. Ausser jemandem, der “in diesem Moment” mitm Zug in Berlin ankommt. Definitv entspannter als Polly, Semmel, Mittag und Vasili.
    Darf ich? :)

    Kommentar von Fireball — am 11.11.2006 um 22:23 # | Editieren

  43. entspannt.. mit dem zug.. ha! also ein bisserl realistisch sollte das alles schon bleiben.. ;)

    Kommentar von van — am 12.11.2006 um 10:15 # | Editieren

  44. juhu fire! ich nehm dich lieber beim nächsten projekt mit ins boot, wir sind so schon heftigst am schaukeln :-)

    Kommentar von pollymere — am 12.11.2006 um 18:20 # | Editieren

  45. ferdich?

    Kommentar von redunzl formerly known as andreas but murdered as semmel — am 14.11.2006 um 17:50 # | Editieren

  46. vasili is mit schreiben dran.

    Kommentar von Liesel — am 14.11.2006 um 18:05 # | Editieren

  47. ach?

    Kommentar von redunzl formerly known as andreas but murdered as semmel — am 14.11.2006 um 20:28 # | Editieren

  48. Kommt da jetzt noch was? Seit Tagen starre ich ununterbrochen auf das 10. Kapitel. Die roten Samtsofenas sind bestimmt schon zusammengebrochen.

    Hopp!

    Kommentar von pathologe — am 15.11.2006 um 09:14 # | Editieren

  49. also, herr pathologe, von zusammenbrechen kann hier gar keine rede sein. die frau schnatterliese und ich haben ein geradezu elfengleiches wesen. was wir im übrigen hervorragend können ist, dekorativ auf dem sofa sitzen und gut duften. :-) harren sie also noch ein wenig aus. die störungsstelle ist schon benachrichtigt.

    Kommentar von pollymere — am 15.11.2006 um 12:57 # | Editieren

  50. feeeertig! ;-)

    Kommentar von vasili — am 16.11.2006 um 15:05 # | Editieren

  51. Sehr schön, Vasili. Ein echtes Männerkapitel. Wer ist dran?

    Kommentar von redunzl formerly known as andreas but murdered as semmel — am 16.11.2006 um 15:15 # | Editieren

  52. herr semmel, sie dürfen, aber machen sie keinen scheiss!

    Kommentar von Frau Schnatterliese — am 16.11.2006 um 16:14 # | Editieren

  53. waaaah. *rumhibbel* vasili, das kapitel ist erste sahne!

    Kommentar von pollymere — am 16.11.2006 um 22:40 # | Editieren

  54. «wir - wolln - die - mädels sehn, wir wolln die mädels sehn, wir wolln wir wolln, wir wolln die mädels sehn!»

    bin schon ganz aufgeregt. ;-)

    Kommentar von vasili — am 21.11.2006 um 11:27 # | Editieren

  55. WIE GEIL! wir fahren XT500! ich LIEBE dieses gerät! schnatterliese, you made my day :-)

    Kommentar von pollymere — am 21.11.2006 um 23:05 # | Editieren

  56. Es heißt der “Rote Wedding”. Mit einem großen “R” am Anfang und in ehrfurchtgebietenden Gänsefüßchen. Ich muss schon sehr bitten.

    Kommentar von redunzl formerly known as andreas but murdered as semmel — am 22.11.2006 um 08:15 # | Editieren

  57. warten sie mal nur ab, herr redunzl, was ich noch aus ihrem gänsefüßchen-wedding mache, bevor die sonne wieder untergeht.

    Kommentar von Frau Schnatterliese — am 22.11.2006 um 11:37 # | Editieren

  58. WENN IHR MIR DEN ROTEN WEDDING VERHOHNEPIEPELT, DANN NIMMT DAS HIER FÜR EUCH KEIN GUTES ENDE!!!

    Kommentar von redunzl formerly known as andreas but murdered as semmel — am 22.11.2006 um 19:44 # | Editieren

  59. Also ich hab nich bewundernd geguckt. Dir sind die Augen ausm Kopp gefallen, Vasili. Ich dachte immer das heißt LederKOMBI? Gut, ich bin Vespafahrer und kenn mich da nicht so aus.

    Kommentar von r.e. dunzl — am 25.11.2006 um 12:50 # | Editieren

  60. - Lederkombi nur bei Fahrern asiatischer Plastekräder. Die beim Wegrutschen keine Funken schlagen, sondern nur eine breite Spur geschreddertes Hartplastik hinterlassen.
    - Lederoverall nur bei Mädels aus der Anatomieverleihbranche. Allerdings die Mädels, die mehr dominante Aufgaben wahrnehmen.
    - XT Fahrer/innen dann eher in bunten Textilklamotten und brachialen, vollverschnallten Brutalostiefeln. Wahlweise die Textilklamotten auch in Sand, Ocker oder Beige.
    - Vespafahrer: da schweigen wir lieber drüber.

    Kommentar von pathologe — am 25.11.2006 um 13:03 # | Editieren

  61. Vespafahrer: grüner Parka, Halbschale, schöne Rückspiegel und immer einen Who-Song auf den Lippen. WE ARE THE MODS WE ARE THE MODS WE ARE THE MODS. Warum darüber schweigen?

    Kommentar von r.e. dunzl — am 25.11.2006 um 17:40 # | Editieren

  62. Vespafahrer 2.0: Graugestreifter Einreiher, blondiert, Versace-Helm (oder Vuitton, wahlweise), schwarze, große Umhängetasche und Job in der Sparkasse am Schalter. Außerdem Automatik-Roller (bäh), weil man zum Schalten ja auf vier zählen können müsste. Zumindest bei den letzten, echten Modellen.

    Mods sind doch schon lange out. Leider.

    Kommentar von pathologe — am 27.11.2006 um 13:52 # | Editieren

  63. na toll, jeder hat schon kaffee bekommen, einschliesslich mittag. nur ich noch nicht. hmpf… ;-)

    Kommentar von vasili — am 30.11.2006 um 08:10 # | Editieren

  64. Nicht auf die Ohren. HINTER die Ohren, Frau Popiesel. Und ich dachte, du würdest mir jetzt mal Berlin bei Nacht zeigen. Bis 3 Uhr hätten wir ja gehabt. Statt dessen simmer immer noch am Büdchen. Vasili, jezz aber hopp. Dass wir mal endlich in die Gänge kommmen. Die Frauen müssen im-mer die Situation analysieren. Ich sag HAUDRAUFUNDSCHLUSS. Und wieso stelle ich mir Polly langsam aber sicher als Biobliotheksmäuschen vor? Und das im Bikerdress!!! Huch!

    Kommentar von r.e. dunzl — am 05.12.2006 um 12:16 # | Editieren

  65. herr dunzl, ich habe nicht mit dieser ballerei angefangen, das war der semmel. und ich wär ja auch mit dem durch die stadt gesaust, hätte es nicht die schüsse gegeben, für die ich nichts kann. dann noch arbeite ich an einer ausgewachsenen eifersuchtsnummer wegen der roten zora.

    Kommentar von Frau Schnatterliese — am 05.12.2006 um 14:39 # | Editieren

  66. Auf jeden Fall habe ich (also der Semmel) genau beobachtet, wie der Vasili der Polly schöne Augen gemacht hat. Det schwör ick.

    Kommentar von r.e. dunzl — am 05.12.2006 um 19:12 # | Editieren

  67. Und was wäre so ‘ne Geschichte ohne Ballerei? Klar, wenn es nach Euch ginge, Küsschen links, Küsschen rechts und Hanf äh Handtäschchen am Handgelenk.

    Kommentar von r.e. dunzl — am 05.12.2006 um 20:25 # | Editieren

  68. ach dunzl. die ballerei ist doch völlich ok, wenn auch ein wenig zur unzeit. ausserdem wusste ich nicht, ob es von aussen oder von innen im lkw geballert hat. da muss man ja für sich klarheit haben und ich kann ja nicht einszweidrei völlig unbekannte terroristen ins spiel bringen, also kann ich schon, aber dann hat der vasili den salat.

    und wenn sie kuscheln wollten, dann fangen sie nicht mit ballern an. ts…

    Kommentar von Liesel — am 05.12.2006 um 22:16 # | Editieren

  69. Es ist nicht einfach, ein Romanautor zu sein.

    Kommentar von r.e. dunzl — am 06.12.2006 um 04:05 # | Editieren

  70. ich hab von natur aus schöne augen, die muss ich nicht erst noch machen. und schnatterinchen: von mir aus kannst du da figuren einführen wie du lustig bist, ich werd’ die schon irgendwie einbauen. darf ich eigentlich figuren der zeitgeschichte in die story einführen?

    Kommentar von vasili — am 06.12.2006 um 07:09 # | Editieren

  71. Jaaaaa, jetzt kommt Merkel!!! Oder Johannes Heesters? Der wurde gestern 203 glaub ich.

    Kommentar von r.e. dunzl — am 06.12.2006 um 07:52 # | Editieren

  72. zu jopi heesters ist nicht viel zu sagen, ausser, dass er sagt, er sei seiner simone immerzu treu. kein wunder mit diesen mehreren hundert jahren auf dem buckel…..

    neues personal?

    Kommentar von Frau Schnatterliese — am 06.12.2006 um 11:50 # | Editieren

  73. redunzl, du hast post.

    Kommentar von vasili — am 06.12.2006 um 23:29 # | Editieren

  74. Eugen Onegin, verdammich! Ein echter russischer Schwerenöter und Duellant. Und das Bibliotheksmäuschen verbitte ich mir gez aber. Unser Weiberoutfit ist mindestens mal so knackig wie das von Trinity.
    Das mit der Ballerei blicke ich aber noch nicht so ganz. Wer hat wo mit was auf wen geschossen?

    Kommentar von pollymere — am 07.12.2006 um 00:22 # | Editieren

  75. vasili: kein wunder, dass das mit dir und den zweirädern nix gibt! ohne hand am lenker kein gas, chéri. und überhaupt, was mache ich eigentlich auf dem soziussitz? HMH?
    puh, die idee mit der kanzlerin ist genial. mal gucken, wie ich die doppel null da einbaue :-)

    Kommentar von pollymere — am 10.12.2006 um 23:38 # | Editieren

  76. es geht weiter… ;-)

    Kommentar von vasili — am 10.12.2006 um 23:50 # | Editieren

  77. natürlich habe ich den gang rausgenommen, bevor ich telefoniert hab. wir sind dann mit tempo 130 im leerlauf gerollt. dass man dir aber auch alles erklären muss, polly… ;-p

    Kommentar von vasili — am 10.12.2006 um 23:52 # | Editieren

  78. vasili, um gottes willen! noch’n grund mehr, dich nicht auf so ne kiste zu lassen :-)
    ich bastel heute abend mal am showdown. wird zeit, dass unsere gesammelten alabasterkörper endlich zum einsatz kommen. juhuu!

    Kommentar von pollymere — am 13.12.2006 um 16:24 # | Editieren

  79. geht’s hier mal weiter? werden wir alle sterben? was ist mit meinem kaffee??

    Kommentar von van — am 20.12.2006 um 15:53 # | Editieren

  80. pfüh, geschafft.

    Kommentar von Frau Schnatterliese — am 20.12.2006 um 15:59 # | Editieren

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